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Die Rieselfelder und die A 33

A 33-Trasse Anfang Oktober 2009, Blick zum Lohmannsweg. Links das angeschnittene Naturreservat der Rieselfelder. Foto: J. Albrecht

Nach jahrelangen Planungen und Auseinandersetzungen ist die A 33 nunmehr im Bau. Die direkte Nachbarschaft zu den Rieselfeldern bedeutet für die Natur und alle Naturfreunde einige Einschränkungen - trotz der erkennbaren Reaktion der Planer auf die Bemühungen vieler Betroffener, das Schlimmste zu verhüten. Der Drang nach unbegrenzter Mobilität hat eben seinen Preis - auch ökologisch gesehen.

 

Die Autobahn wird die Rieselfelder stärker als bisher von der Windflöte und dem Naturschutzgebiet Kampeters Kolk abtrennen, und sie wird auch überall sehr stark hörbar sein, trotz der Lärmschutzeinrichtungen. Immerhin ist es gelungen, auch Lärmschutz auf der Seite der Rieselfelder vorzusehen, und zumindest eine minimale ökologische Durchlässigkeit der Asphaltbarriere zu erreichen: durch die Grünbrücke am Lohmannsweg, mehrerer Amphibientunnels sowie einem Durchlass entlang des Reiherbaches.

 

Leider konnte die Forderung der Stiftung Rieselfelder Windel nach einer Einhausung (Überdachung) auf größerer Strecke nicht durchgesetzt werden. Sie hätte einen weitaus besseren Immissionsschutz (Lärm, Licht, Schadstoffe) sowie einen wirkungsvolleren Biotopverbund erbracht. Die Stiftung Rieselfelder Windel hat sich im Verlaufe des Planungsprozesses intensiv darum bemüht, Erholung suchende Menschen und die Natur im Reservat vor vermeidbaren Schäden und Störungen durch die Autobahn zu schützen. Diese leider nur teilweise erfolgreichen Bemühungen sind im rechts verfügbaren Download ("Chronologie") näher dargestellt.

 

Nachfolgend wird in unregelmäßigen Abständen über die Veränderungen berichtet.

 

Downloads

Chronologie_A-33.pdf

   
 
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