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Nächtliche Jäger über den Rieselfeldern

Verbreitet, aber in NRW dennoch gefährdet: Die Zwergfledermaus, der Däumling unter den Fledermäusen. Foto: Becker

Vögel stellen komplexe Ansprüche an ihren spezifischen Lebensraum und sind daher gute und auffällige Anzeiger (Indikatoren) für besondere Lebensraumqualitäten. Die Rieselfelder bieten darüber hinaus aber noch vielen weiteren Tier- und Pflanzenarten eine unersetzbare Heimat.

Unter den Säugetieren sind vor allem die heimlichen und nachtaktiven Fledermäuse interessant, die nahezu alle auf der Roten Liste NRW stehen. Bei Untersuchungen im Zuge des Planfeststellungsverfahrens für den Bau der A 33 wurden 6 Arten in den Rieselfeldern und angrenzenden Bereichen nachgewiesen: Wasser-, Zwerg-, Breitflügel-, Fransen- und Teichfledermaus sowie der Große Abendsegler. Dem Gebiet kommt damit eine regionale Bedeutung für Fledermäuse zu, nicht zuletzt auch für wandernde Arten (wie z.B. die beiden letztgenannten), die hier wie Zugvögel neue Energien für ihre Reise tanken.

Gesamtartenliste

Saeugetiere_bis_2010.pdf

   
 
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