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Tagebuch

6./8. Mai 2008: WDR-Kinderfernsehen in den Rieselfeldern

 

Ganz schön aufregend, so ein Besuch des Fernsehteams!

Neun Kinder der Offenen Ganztagsgrundschule Windflöte waren Hauptdarsteller in dem Film:

„Die Regenwurm-Werkstatt“

des WDR. Gedreht wurde am Dienstag, den 6.5., und schon am Donnerstag, den 8.5.2008, wurde der 4 Minuten-Film am Abend in der „Lokalzeit OWL aktuell“ auf WDR 3 gezeigt.

 

Vorher konnte sich keines der Kinder so recht vorstellen, wie viel Zeit man für so ein kleines „Filmchen“ braucht. Dem Drehtermin gingen bereits einige Vorbereitungen voraus. Schon im zeitigen Frühjahr hatte sich die Redakteurin der Serie „Kinderzeit“, Simone Nettingsmeier, mit ihrem Wunschthema „Regenwurm“ bei der Biostation gemeldet und ihr Anliegen mit der Naturpädagogin Gritli Noack-Füller besprochen. Sie suchte Kinder, die gerne in der Natur sind und sich für Tiere und deren Lebensweise interessieren. Die Naturforscher-Kinder der „Offenen Ganztagsschule“ der benachbarten Grundschule Windflöte sind dafür prädestiniert, denn sie sind jeden Dienstagnachmittag an der Biostation, um die Vielfalt der Natur zu erkunden.

 

Mehrere Nachmittage haben sich die Kinder mit ihrer Betreuerin Nadine Franzmeyer mit dem Thema Boden und seinen Lebewesen beschäftigt, so dass sie schon recht gut vorbereitet waren, als Frau Nettingsmeier am 29. April zu Besuch kam. Gemeinsam wurden die Drehorte festgelegt und ein Drehbuch erstellt.

 

Ernst wurde es dann am 6. Mai. Frau Nettingsmeier brachte noch einen Kameramann und einen Tontechniker mit. Die Kinder staunten sehr über das Gewicht der Ausrüstung. Zum Glück war die Handkamera, die abwechselnd von den Kindern bedient werden durfte, wesentlich leichter.

 

Einige Kinder ließen sich von der laufenden Kamera nicht beirren und sprachen laut und deutlich über die von ihnen gefundenen Bodentiere. Andere mussten einige Szenen immer wieder üben, bis das WDR-Team zufrieden mit der Lautstärke war. Als das Mikrofon ganz nah an den Regenwurm gehalten wurde, um das Kratzen seiner Borsten auf Papier aufzunehmen, hielten alle den Atem an.

 

 


3 Stunden lang wurde bei sommerlichem Wetter geprobt und gefilmt. Es war ganz schön anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Der Film ist sehr gut geworden, die Kinder sind stolz darauf - auch wenn sie hinterher festgestellt haben, dass nicht alles, was gefilmt wurde, im Fernsehen zu sehen war. Sie haben bei der Aktion nicht nur einiges über Bodentiere gelernt, sondern können jetzt auch besser einschätzen, wie viel Arbeit es macht, einen Fernsehfilm herzustellen und was man alles beachten muss.

 

Der Film ist zu sehen auf der Internet-Seite des WDR, Studio Bielefeld.

 

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