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12 Jahre Naturpädagogik in den Rieselfeldern Windel 1999-2010

Seit 1999 bietet die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V. mit Unterstützung der Stiftung Rieselfelder Windel neben den Führungen durch das Naturreservat „Rieselfelder Windel“ vor allem draußen, aber auch im dortigen Infozentrum, spezielle naturpädagogische Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an. Zielgruppen waren zunächst vor allem Schulklassen und Kindergartengruppen, im Laufe der Zeit kamen viele weitere Angebote hinzu. Der Arbeitsbereich wird von der Dipl.-Biologin Gritli Noack-Füller geleitet und durch Praktikanten, Honorarkräfte, ehrenamtliche Kräfte, Zivildienstleistende und Absolventen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) unterstützt.

 

Von 1999 bis 2010 nahmen insgesamt fast 39.000 Personen an den Veranstaltungen teil, davon rund 25.000 Kinder und Jugendliche sowie 14.000 Erwachsene. Die Anzahl der Veranstaltungen wuchs von 76 (1999) auf 271 (2010) pro Jahr, die der Teilnehmer von 1.850 (1999) auf 4.334 (2010). Diese dynamische Entwicklung zeigt die folgende Grafik:

 

 

 

Die große Vielfalt der Angebotspalette für Kinder und Jugendliche verdeutlicht

die folgende Übersicht über die naturpädagogischen Veranstaltungen im Jahr 2010

für 3.181 jugendliche Teilnehmer:

Kindergartengruppen (25 Veranstaltungen), Grundschulklassen (59), Sekundarstufe

I und II (6), Förderschüler (12), Offene Ganztagsschule (67), Familien (32), Projekte (3), Werkstattangebote (12), Jugendgruppe „Naturforscher“ (8), Kindergeburtstage (26), Fortbildungen (3), Großveranstaltung „Birdrace für Kids“ (1).

 

Das aktuelle Angebot mit einer Auswahl von fast 40 verschiedenen Themen bzw. Terminen findet man im Veranstaltungsprogramm.

 

Dieses umfangreiche Programm erfordert natürlich einen sehr hohen Personaleinsatz (mehrere Tausend Arbeitsstunden), der durch Teilnehmerbeiträge alleine nicht zu finanzieren ist und ohne ehrenamtliches Engagement und zusätzliches Sponsoring nicht möglich wäre. Allen, die dazu beitragen, Kindern (und Erwachsenen) die Vielfalt, Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit der „Natur vor unserer Haustür“ näher zu bringen, sei daher sehr herzlich gedankt!

 

 

   
 
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