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Portrait: Die Kurzflügelige Schwertschrecke

Bei den Schwertschrecken tragen die Weibchen das Schwert: Es ist die Legeröhre. Foto: Venne

Junge Leute können es noch gut hören: Das hohe Sirren der Kurzflügeligen Schwertschrecke. Es erklingt meist aus mit Binsen bestandenen Gräben oder aus dem Schilf vorgelagerten Hochstaudenfluren.

 

Die Schwertschrecke ist gut getarnt; mit ihrer grünbraunen Färbung gleicht sie sich dem Untergrund ihrer Umgebung gut an. Nähert man sich ihr, versteckt sie sich meist hinter dem Blatt oder Pflanzenstängel. Zu sehen sind dann nur die überlangen Fühler. Ein „Schwert“ besitzen nur die Weibchen, die damit Pflanzenstängel anritzen, um dann die Eier in geeignetes Material zu betten.

 

Aufgrund der Tatsache, dass geeignete Feuchtebensräume rar werden, befindet sich die Schwertschrecke bereits auf Vorwarnliste für NRW – einer Vorstufe zur Roten Liste! In den Rieselfeldern findet sie hingegen noch große Bereiche, die lebenswert sind.

   
 
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