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Portrait: Kleine Pechlibelle

Leicht zu übersehende Rarität: Die Kleine Pechlibelle.
Foto: C. Venne


„Großes Glück für die Kleine Pechlibelle“ könnte die Überschrift für den Nachweis dieser seltenen Kleinlibelle lauten. Glück insofern, als diese gefährdete Art die neu angelegten Gewässer in den erweiterten Rieselfeldern „entdeckt“ hat. Glück aber auch, dass sie überhaupt erkannt wurde, da sie leicht mit der Großen Pechlibelle zu verwechseln ist.

 

Sie ist nur unwesentlich kleiner als ihre „große Schwester“, und der hellblaue Ring am Hinterleib ist etwas weiter nach hinten versetzt. Dies ist erst mit einem guten Fernglas zu beobachten oder wenn man das Tier zur näheren Betrachtung gefangen hat. Als sogenannte Pionierart benötigt sie offene, wenig bewachsene Gewässer, wie sie z.Z. in der Nordost-Erweiterung vorhanden sind. Zuletzt wurde sie 2001 im Kerngebiet der Rieselfelder gesichtet. Das nächste bekannte Vorkommen liegt im Naturschutzgebiet „Große Wiese“ bei Gütersloh/Verl.

 

   
 
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